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Netzhautlaser

Am Auge ist eine Laserbehandlung der Netzhaut seit über 3o Jahren im Einsatz.

Einsatzbereiche:
Netzhautlöcher/-Degenerationen (dünne Stellen):
Können unbehandelt zur Netzhautablösung und dauerhaften Sehverschlechterung führen. Das Sehen von Blitzen, Schatten und Rußregen sind wichtige Alarmsignale. Mit dem Diodenlaser werden Laserriegel um das bestehende Netzhautloch gesetzt, die Netzhaut mit der darunterliegenden Aderhaut „verschweißt“. Wichtig ist: diese Laser-„Narben“ sind erst nach mehreren Tagen bis Wochen wirklich stabil!

Diabetesbedingte Netzhautveränderungen:
Beim Diabetes kommt es im Laufe der Jahre häufig zu Durchblutungsstörungen. Die Laserkoagulation hat zum Ziel, schlecht durchblutete Areale der Netzhaut abzutöten und die Sauerstoffversorgung der restlichen Netzhaut zu verbessern. Hierfür sind mehrere Laser-Sitzungen erforderlich.
Kommt es durch den Diabetes zu einem Ödem der Netzhautmitte, kann dieses mit einer vorsichtigen Laserkoagulation reduziert werden.

Gefäßverschlüsse der Netzhaut (Thrombose, Embolie):
Ähnlich wie beim Diabetes ist auch hier die Sauerstoffversorgung der Netzhaut schlecht und kann durch eine umschriebene Laserkoagulation verbessert werden.